Balus Cave

Ein typischer Jahresstart sieht bei den meisten so aus: Neujahrsvorsätze, Gym-Abo, Ernährungsumstellung.

Bei uns? Ein radikaler digitaler Schnitt. Anfang des Jahres haben wir im Haushalt Nägel mit Köpfen gemacht und das komplette Ökosystem auf Apple umgestellt. Na ja, fast das komplette, aber dazu gleich mehr.

Meine Frau war da sowieso schon immer tief im Game: Für sie gab es nie etwas anderes als ihr iPhone und ihr MacBook. Aber um das Setup im ganzen Haus endlich wie aus einem Guss laufen zu lassen, mussten klare Verhältnisse her. Auch meine Tochter ist dieses Jahr frisch ins Apple-Lager eingestiegen, auch wenn sie aus Gewohnheit noch parallel an ihrem Samsung S25 Ultra festhält. Man trennt sich eben nur langsam von alten Angewohnheiten.

Wenn man einmal in diesem durchdachten Kosmos angekommen ist, versteht man erst, wie nahtlos Technik im Alltag eigentlich funktionieren kann ohne Gefrickel, ohne Synchro-Probleme. Aber wer Apple A sagt, muss bekanntlich auch B sagen. Die Wunschexpedition geht direkt weiter.

Ganz oben auf der Agenda steht bereits das iPhone 18 Pro. Und zwar aus dem simpelsten und ehrlichsten Grund überhaupt: den Farben. Ein edles Kirschrot und ein tiefes Schwarz bzw. Dunkelgrau, die Optik ist einfach genial.

Der aktuelle Bestellzettel im Kopf sieht jedenfalls stramm aus:

Und weil wir Nägel mit Köpfen machen, wurde auch das TV-Setup aufgerüstet: Gleich drei Apple TV 4K müssen endlich her, um das Haus auf einen vernünftigen Streaming-Standard zu heben. Schlicht die beste, unaufgeregteste Zentrale für jeden Raum. Fehlen eigentlich nur noch ein paar frische HomePods, um das Klangfundament im Haus endgültig abzurunden.

Einmal alles neu, einmal alles vernetzt. So macht Technik Spaß.